Zur Entwicklung des Harburger Binnenhafens und zugehörigen Hochbauprojekten ist eine Sanierung und Ertüchtigung der Kaimauer am Lotsekai erforderlich geworden, da diese durch einen Hochbau überbaut werden soll.
Hierzu wurde zunächst eine Spundwand landseitig der bestehenden, denkmalgeschützten Kaimauer eingerüttelt und nachgeschlagen. Diese wurde dann mittels eines Betonholms und Mikropfählen verankert.
Zusätzlich wurde die Altkonstruktion durch Horizontalanker an die Neukonstruktion angeschlossen und durch eine Stahlbetonplatte ergänzt. Parallel dazu wurde das Mauerwerk kleinteilig abgebrochen und fach- als auch denkmalschutzgerecht wieder hergestellt.
Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde
Hamburg Port Authority
08/2009 bis 04/2010
550.000 Euro
Mauerwerksinstandsetzung:
70 m2
Bodenaushub:
350 m3
Horizontalanker:
44 m
Spundwand:
100 t
Granitsteinabdeckung:
25 m
Mikropfahl Ischebek Titan:
310 m
Reibepfähle und Steigleitern